A. M. Berger

Bescheidener Hausierer von Geschichten und Traktaten.

Über den Autor

A. M. Berger wurde als Kind in der Wildnis ausgesetzt und von Wildkatzen grossgezogen. Er lernte selbstständig das Lesen und Schreiben mithilfe alter Zeitungsblätter die er im Wald fand. Als er zwanzig Jahre alt war wurde er von einem Förster entdeckt und bekam von ihm sein erstes Bier. Nur das Bier konnte ihn schliesslich dazu verlocken, der Zivilisation näher zu kommen.

A. M. Berger hat bereits 197 Bücher verfasst, die er aber anschliessend verbrannte, weil sie nicht gut genug für ihn waren. Seine Texte ritzt er mit einem spitzen Stein in Baumrinden. Er fürchtet sich vor Computern, weil er meint, dass darin böse Geister hausen, die ihm die Augen auskratzen wollen.

Heute lebt Herr Berger in einer Höhle irgendwo im Alpstein von Appenzell, und ernährt sich überwiegend von Bier, welches er von Kapuzinermönchen im Tausch dafür bekommt, dass er ihnen Lügengeschichten erzählt. Die Mönche sind die einzigen Menschen mit denen er Kontakt hat, ansonsten pflegt er Umgang nur mit Katzen.

Als Autor schreibt er nebst Publikationen und Kurzgeschichten auch die „Mendacia“-Romanreihe, und hat auch das philosophische Sachbuch „Epistemologie der Postmoderne“ verfasst.

Das einzig bekannte Bild von A. M. Berger (Mitte, mit Bierkrug und Pfeife) zeigt ihn, wie er den Mönchen Geschichten erzählt.

Herr Berger

A. M. Berger, der bescheidene Hausierer von Geschichten und Traktaten, ist in der Schweiz ansässiger Filmwissenschaftler und Autor von Romanen und Kurzgeschichten.
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