Bücher von A. M. Berger
Novelle

Der schwarze Obelisk
„Mein Handeln war vielleicht nicht immer von moralischer Reinheit, doch wer könnte sich schon anmassen, über jene Entscheidungen zu urteilen, die ich treffen musste?“
In einer nahen Zukunft, in der ein implantierter Chip über Zugehörigkeit entscheidet, lebt ein einsamer Aussenseiter im Schatten der Gesellschaft. In seinem Antiquariat beschafft er zwielichtigen Kunden obskure Objekte, bis ihm ein rätselhaftes Buch über uralte Kulte und dunkle Rituale in die Hände fällt. Als er für eine Verbrecherbande arbeitet, kreuzt das Buch erneut seinen Weg und zieht ihn in ein Netz aus Geheimnissen. Seine Suche führt ihn zu einem verborgenen Kult, der einen schwarzen Obelisken verehrt – und ein unheilvolles Ziel verfolgt.
Eine packende Geschichte, die Elemente von Cyberpunk, Noir und Weird Fiction vereint, und den Leser in eine düstere Welt von Verrat, verbotenem Wissen und den finsteren Abgründen der Menschheit entführt.
Geschichtensammlung

Aus dem Archiv der Universität Thurikon – 3. Band
„Die Tragik der Moderne ist es, dass man sich bei der Bestrebung, aus der Unwissenheit zu entkommen, wie man sich aus einem Treibsand zu befreien versucht, schlussendlich nur noch tiefer darin versinkt.“
Im dritten Band der „Aus dem Archiv der Universität Thurikon“-Reihe kommen die Schüler des Professor Grebenschtschikow zu Wort, mit den Geschichten der bizarren Erlebnisse, welche ihnen auf der unaufhörlichen Suche nach neuen Erkenntnisse widerfahren sind.
Eine neue Sammlung von sieben seltsamen und haarsträubenden Erzählungen im Stil der Weird Fiction.
Geschichtensammlung

Aus dem Archiv der Universität Thurikon – 2. Band
„Während die Welt sich immer mehr in ihren weichen Kokon bequemer Gewissheiten verspinnt, keimt in der Universität Thurikon einer der wenigen verbliebenen Samen des Wissens; Samen, welche in den lang vergangenen Zeiten des Erwachens gelegt wurden, wohl nur deshalb, weil nicht abzusehen war, welch bittere Früchte dieser Baum tragen würde.“
In diesem zweiten Band werden erneut absonderliche Kuriosa dargelegt, die in den Tiefen des Archivs der ominösen Universität Thurikon beherbergt sind. Geschichten, welche uns einen flüchtigen Blick auf das Groteske gestatten, das jenseits unserer vermeintlichen Realität auflauert.
Geschichtensammlung

Aus dem Archiv der Universität Thurikon
„Vor kaum etwas sträuben wir uns so sehr, wie vor einem Einblick, der unsere Erkenntnis der Realität auf den Kopf stellt. Solch ein Einblick zieht uns den Boden unter den Füssen weg und entreisst uns den Haltepunkt unserer Wahrnehmung eines unüberschaubaren Universums.“
Erschreckende Ereignisse in den Bergen, eine seltsame Statuette, Teufelsbeschwörungen oder ein Videospielkabinett, das sind einige der Elemente die sich in den Erzählungen finden, welche die ominöse Universität Thurikon in ihrem Archiv beherbergt. Vier Geschichten, die der Tradition der Weird fiction folgen, dokumentieren bizarre Vorfälle, die die Grenze zwischen Realität und Wahnsinn verschwimmen lassen.
Roman

Mendacia – Die Verschwörung
Die Entführung eines Freundes, ein blutiges Ritual und eine Verschwörung, die sich durch das ganze Land Mendacia zieht. Niemals hätte sich der biedere Bürokrat Joachim vorstellen können, in all das verwickelt zu werden. Als er der Korruption angeklagt wird, setzt sich eine Kettenreaktion in Gange, die ihn zu einer Flucht durch das ganze Land führt, und in tiefgreifenden politischen Einwirkungen mündet.
Eine klassische Abenteuergeschichte, mit aufregenden Entdeckungen und spannenden Verfolgungen durch das Land Mendacia, eine geheimnisvolle Welt mit Zügen von Steampunk, die sich in einer industriellen Revolution versunken findet
Sachbuch

Epistemologie der Postmoderne
Wieso gelten immer öfters unterschiedliche Massstäbe? Weshalb entwickeln sich so viele Ansichten zu quasi-totalitären Bewegungen? Und warum handelt unsere Gesellschaft so irrational? Die Antwort liegt im Zeitgeist: Der Rationalismus wurde überwunden, stattdessen herrscht die Emotionalität. Die Moderne ist zu Ende, die Postmoderne bricht an.
„Epistemologie der Postmoderne“ geht dem fundamentalen Wandel des Zeitgeistes nach, von der Moderne und der Rationalität hin zur Postmoderne und der Emotionalität.
Es ist der erste Text, der den Anbruch dieser neuen Epoche nachweist, indem dessen Zeitgeist auf Grundlage von erkenntnistheoretischer Analyse definiert wird.

